Das Prinzip

Vermögensbildung – ein Schlagwort, das in einer Zeit sinkender Rentenansprüche immer aktueller wird. Immobilienerwerb ist eine der Alternativen für die Altersvorsorge. "Schnelles Geld" verdienen mit Immobilien funktioniert meistens nicht. Jeder, der sich mit dem Erwerb von Immobilien befaßt, sollte daran denken, daß er sich für längere Zeit bindet. Nach den neuesten Gesetzesänderungen, entsteht ein steuerfreier Veräußerungsgewinn erst ab dem 10. Jahr. Wenn man also 15 – 20 Jahre vor seiner Rente eine Immobilie erwirbt und durch die Tilgung der Darlehn die Belastung minimiert hat, ergeben die Einnahmen aus Miete eine "Zusatzrente". Da die Immobilie bei vernünftiger Bewirtschaftung, Pflege und einer guten Lage in der Regel Ihren Wert behält oder sogar erhöht, wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist diese "Zusatzrente" sogar noch vererbbar. Selbstverständlich ist die Immobilie den Gesetzen des Marktes unterworfen, so daß Schwankungen im Preis normal sind. Jedoch sind die Schwankungen geringer, als zum Beispiel bei der Aktie. Dieses kann man aus dem Deutschen Immobilien Index (DIX) ersehen.

Zur Erlangung einer vernünftigen Rendite gehört in erster Linie die nachhaltige Vermietbarkeit. Durch die Lage der renovierten Häuser im Sanierungsgebiet erfolgt durch die 100%ige Abschreibungsmöglichkeit nach § 7 h EstG der nachträglichen Herstellkosten in 10 Jahren eine Steueroptimierung, die die Rendite beträchtlich erhöht.